Stuttgart. Eine schwierige Aufgabe stellt sich den Sicherheitsbehörden in Deutschland und auch im Ländle bei Mitbürgern, die als Islamisten verdächtigt werden und nach Syrien oder in den Irak ausreisen, um dort die Organisation „Islamischer Staat“ zu unterstützen oder für andere islamistische Terrorgruppen zu kämpfen. Die Expansion dieses Terrorstaates, der durch Massaker, öffentliche Enthauptungen und extreme Diskriminierungen bekannt wurde, geht weiter.
Auf Anfrage der CDU-Landtagsfraktion wurde bekannt, dass 16 der 40 Ausgereisten wieder zurückgekehrt sind, drei davon hätten Kampferfahrungen, einer sitze in Haft. Vier Menschen seien bei IS-Kriegen ums Leben gekommen. In baden-württembergischen Haftanstalten sitzen derzeit fünf radikalislamische Häftlinge.
Die Sorge der Behörden gilt der Frage, ob dieser Personenkreis eine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstelle. Trotz Aufklärung und vielen Warnungen gelingt es der Terrormiliz immer wieder, junge Leute zu gewinnen, was für die freie Gesellschaft eine große Herausforderung ist.
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