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Würths kleines Tierleben
Mythologische Themen, das Tier im Surrealismus, Menschen und ihre Tiere, das entfremdete Tier, Jagd und Stillleben, das dressierte Tier, das Tier als Symbol, Tiere als Märchen- und Fabelwesen, das Tier als Lebensgefährte und das Tier als Sujet der Kunst um seiner selbst willen sind die Themenbereiche, die in der Würth-Ausstellung "Menagerie - Tierschau aus der Sammlung Würth" zu sehen sind. Einige Beispiele sind dazu (von oben): Norbert Tadeusz: "Aquarium" (2007), Alexander Gidulianov: "Sodom-Rhapsody" (1993), Jörg Immendorff: "Der Malerfeind" (1986), Barry Flanagan: "Larger Thinker on Computer" (2003), Dieter Roth: "Karnickelköttelkarnickel" (um 1972) und Asgar/ Gabriel: "Keine Sorge uns geht's gut" (2007). Fotos: Ralf Snurawa/ cc
Neue Ausstellung
Würths kleines Tierleben

„Menagerie -Tierschau aus der Sammlung Würth“ heißt die neue Ausstellung, die am Sonntag, 16. Juni, um 17 Uhr in der Kunsthalle Würth eröffnet wurde. Zu sehen sind rund 200 Exponate von Spätmittelalter bis zur Gegenwart von mehr als hundert Künstlerinnen und Künstlern. Darunter protestiert Georg Baselitz mit seinen Hunden gegen Raffaels Madonna, zeigt Fernando Botero Kadaverköpfe, entführt Max Ernst in surreale Tierwelten und erfreut sich David Hockney an sein Schoßhündchen. Jörg Immendorff lässt den Affen auf sich und Joseph Beuys los. Barry Flanagan lässt seinen Hasen über die Moderne nachdenken. Dieter Roth hat aus Karnickelkot den Hasen von Albrecht Dürer nachgebildet. Alexander Gidulianov hat genauso in seiner „Sodom-Rhapsody“ ein furchterregendes Stillleben gemalt wie Pablo Picasso in seinem „Nature – morte“. Norbert Tadeusz lässt in seinem „Aquarium“ Eisbären und Menschen zusammentreffen. Und Lambert Maria Wintersberger hat sich in sein Rehkitz-Bildern dem Bambi-Motiv verschrieben.

Ralf Snurawa hat für Fokus Südwest Maria-Theresia Heitlinger vom Museum Würth zur neuen Ausstellung interviewt.

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